Die schnelle 3-fach-Hilfe
bei Erkältungsschmerzen, Fieber
+ verstopfter Nase.

Symptome bei Erkältung: Schnupfen

Zuerst kommt der Niesreiz, dann eine laufende Nase und später eine verstopfte Nase – bei Erkältung ist Schnupfen eines der charakteristischen Symptome. Doregrippin® leistet in diesem Fall schnelle und gezielte Hilfe. Zudem lindert Doregrippin® Kopf- und Gliederschmerzen und senkt das Fieber.

Schnupfen: Was im Körper geschieht

Die Erkältungsviren befallen die Nasenschleimhaut und vermehren sich dort rapide. Insbesondere wenn das Immunsystem geschwächt ist oder die Schleimhaut z. B. aufgrund von trockener Heizungsluft schlecht durchblutet ist, haben Schnupfenviren leichtes Spiel. In der Folge unternimmt der Organismus alles, um die eingedrungenen Erreger wieder „nach außen zu befördern“: Die Durchblutung wird angekurbelt und die Schleimdrüsen produzieren vermehrt Sekret. Dieses ist zunächst dünnflüssig (laufende Nase), später wird es zunehmend dickflüssiger und zäher (verstopfte Nase).

Bei Erkältungsbeschwerden: 3-fach-Hilfe dank Doregrippin®

Doregrippin® bekämpft nicht nur Erkältungsschmerzen und Fieber, sondern hat sich gerade auch bei verstopfter Nase hervorragend bewährt. Denn neben dem schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkstoff Paracetamol enthält Doregrippin® den Wirkstoff Phenylephrin. Dieser führt zum Abschwellen der Nasenschleimhaut und befreit so die verstopfte Nase. Der Sekretfluss wird gebremst und der Schnupfen gelindert.

Gut zu wissen: Doregrippin® kann flexibel dosiert werden, ist gut verträglich und bereits für Kinder ab 11 Jahren geeignet.

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Ergänzende Maßnahmen bei Schnupfen

Neben der gezielten, medikamentösen Behandlung können Sie bei Schnupfen selbst einiges zur Unterstützung des Genesungsprozesses tun.

Das ist jetzt wichtig:

  • Viel trinken
    Kurbeln Sie Ihre Flüssigkeitszufuhr an und trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Ideal geeignet sind Tee oder stilles Mineralwasser.
  • Inhalieren
    Durch die Inhalation von heißem Wasserdampf wird festsitzendes Sekret gelöst und kann besser abfließen. Am besten mehrmals täglich!
  • Raumluft befeuchten
    Trockene Heizungsluft setzt der Nasenschleimhaut zu und beeinträchtigt die Abwehr von eingedrungenen Krankheitserregern. Sorgen Sie also für eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit (z. B. mit Raumluftbefeuchtern oder auch feuchten Tüchern über der Heizung)
Doregrippin® Packungsbeilagen International
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